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    <title>ANZ-Verlag</title>
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    <subtitle>Adressat nahe Zukunft - Verlag für Entwicklung</subtitle>
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    <title>Urheberrecht und kein Ende in Sicht</title>
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    <published>2012-05-08T07:59:13Z</published>
    <updated>2012-05-08T08:17:03Z</updated>

    <summary>Wer in den Kreativbranchen unterwegs ist, der kommt über kurz oder lang nicht an der Beschäftigung mit den entsprechenden Rechtsgrundlagen vorbei, die in diesem Zusammenhang stehen. Aktuell ist ein heißes Thema das Urheberrecht, es sollte nach Meinung einiger an diesen...</summary>
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        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Wer in den Kreativbranchen unterwegs ist, der kommt über kurz oder lang nicht an der Beschäftigung mit den entsprechenden Rechtsgrundlagen vorbei, die in diesem Zusammenhang stehen. Aktuell ist ein heißes Thema das Urheberrecht, es sollte nach Meinung einiger an diesen Märkten Beteiligter verändert, besser verschärft werden. Fragt sich nur für wen soll es schärfer gemacht werden?</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Als Mensch, der erst seit kurzem mit den rechtlichen Auswirkungen von Urheberrechten sowohl auf der Urheberseite als auch auf der Verwerterseite beschäftigt, ist es interessant zu verfolgen, welche Argumente pro und contra ins Feld geführt werden. Es ist weiterhin interessant, dass die eigene Verlagsgründung, nicht zuletzt aus <a href="http://www.anz-verlag.de/website/die-geschichte-hinter-dem-buch.html">Frust vor der Ignoranz der hiesigen Verlagslandschaft,</a> nun ganz andere Vorteile mit sich bringt, als nur das eigene Buch zu vermarkten. </p>

<p>Der Artikel <a href="http://irights.info/?q=content%2Fverlage-im-netz-nicht-so-schutzlos-wie-behauptet">Verlage im Netz: Nicht so schutzlos wie behauptet</a> auf <a href="http://irights.info/">irights.info,</a> einem Medium das sich genau mit dem Spannungsfeld Urheberrecht und kreativem Schaffen befasst, lege ich jedem interessierten an dem Thema Urheberrecht zum Lesen nahe. </p>

<p>Nicht jeder kreative Kopf kann mal einfach so einen Verlag nebenbei gründen, auch wenn ich das jedem aus meiner Erfahrung nur raten könnte. So wird das Thema der Urheberrechte und wem dieses wirklich nützt eines sein, was uns noch lange beschäftigen wird. Denn die sogenannte digitale Revolution hat gerade erst angefangen.</p>]]>
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    <title>Fotos, Bilder, Motive, Perspektiven, Impressionen</title>
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    <published>2012-04-27T14:26:31Z</published>
    <updated>2012-04-27T15:37:51Z</updated>

    <summary>Fotos, Bilder, Motive, Perspektiven, Impressionen - ein wenig wie auf dem Jahrmarkt, aber der Anlass ist passend. Aktuell ist ein wichtiges Entwicklungsprojekt des ANZ-Verlages aus Eilenburg an den Start gegangen. Nach geraumer Aufbauzeit ist nun der Online-Shop des Verlags in...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Fotos, Bilder, Motive, Perspektiven, Impressionen - ein wenig wie auf dem Jahrmarkt, aber der Anlass ist passend. Aktuell ist ein wichtiges Entwicklungsprojekt des <span class="caps">ANZ</span>-Verlages aus Eilenburg an den Start gegangen. Nach geraumer Aufbauzeit ist nun der Online-Shop des Verlags in Betrieb. Was lässt sich hier kaufen? Zum einen natürlich das Buch Lebenszeit-Coaching auf der anderen Seite derzeit über 300 Fotos, Bilder oder eben Motive für die eigene kreative Arbeit.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Bilddatenbanken gibt es wie Sand am Meer, mit diesen wollen wir uns auch nicht vergleichen. Qualität am Bild, das ist unsere Maxime. Alle elektronischen Bilder, die Sie im Shop erwerben können, werden hochauflösend angeboten. Es gibt drei Lizenztypen, die den möglichen Einsatz und den Nutzen der Bilder regelt. Bitte informieren Sie sich dazu in unseren <a href="http://www.anz-verlag.de/shop/agb.html"><span class="caps">AGB</span>´s.</a> Die derzeitigen Fotografen sind <a href="http://www.anz-verlag.de/shop/autor/robert-raithel/">Robert Raithel aus Leipzig</a> und <a href="http://www.anz-verlag.de/shop/autor/sven-lehmann/">Sven Lehmann aus Eilenburg.</a></p>

<p>Die Fotodatenbank wird jetzt schrittweise erweitert. Man könnte fast sagen, dass es da täglich etwas neues gibt. Interessant sind diese Art von Fotos für Agenturen, Webdesigner, Verlage, Buchverlage, jede Art von kreativer Gestaltung, usw. </p>]]>
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    <title>Geschenke als Service zum Mitgeben?</title>
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    <published>2011-06-24T06:49:08Z</published>
    <updated>2012-04-16T21:00:23Z</updated>

    <summary>Geschenke als Service zum Mitgeben? Service in einem Verlag, was stellen Sie sich darunter vor? Dass das Buch pünktlich versandt wird? Dass die Autoren handverlesen sind? Dass Sie über das Verlagsprogramm regelmäßig informiert werden? All das und sicher noch mehr...</summary>
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        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p>Geschenke als Service zum Mitgeben? Service in einem Verlag, was stellen Sie sich darunter vor? Dass das Buch pünktlich versandt wird? Dass die Autoren handverlesen sind? Dass Sie über das Verlagsprogramm regelmäßig informiert werden? All das und sicher noch mehr sollte bei einem Verlag zum Service dazugehören. Eine Möglichkeit in diesem Zusammenhang ist auch das kleine Aufmerksamkeiten für Kunden bereit halten und diese dann auch mit Freude geben. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Geschenke als Service zum Mitgeben? Was könnte Ihr Kunden denn als wertvoll erachten, was nicht gleich in den Kosten massiv zu Buche schlägt?</p>

<p><strong>Ideen für Geschenke zum Mitgeben</strong></p>


<ul>
<li>sinnvolle Gutscheine für die eigene Leistung </li>
<li>sinnvolle Gutscheine von anderen wertvollen Angeboten </li>
<li>ein Blumenstrauß, zur passenden Situation, hat noch nie seine Wirkung verfehlt</li>
<li>ein Verlag könnte manches Buch, das liegen geblieben ist, auch mal verschenken</li>
<li>Autorenlesungen</li>
<li>Autogrammstunden</li>
<li>etc. ... </li>
</ul>



<p>Es gibt sicher eine ganze Reihe von Möglichkeiten Geschenke und Aufmerksamkeiten für Kunden bereit zu halten ... </p>

<p> <img src="http://www.streuverluste.de/bilder/service-550-lang.jpg" alt="" /></p>

<p>Dieser Artikel ist im Rahmen der Business-Blog-Parade <a href="http://www.streuverluste.de/aktuell/2011-06-20/service-service-vollstandiges-tafelgeschirr.html">Service ist (k)ein vollständiges Tafelgeschirr</a> entstanden.</p>


<ul>
<li><a href="http://www.anz-verlag.de/service/">kostenfreies Arbeitsbuch zum Lebenszeit-Coaching</a></li>
</ul>

]]>
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    <title>Lebenszeit-Coaching Spiel </title>
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    <published>2011-04-26T12:38:47Z</published>
    <updated>2011-04-26T13:11:21Z</updated>

    <summary>Was ist das schönste Feedback, dass man bekommen kann? Ich glaube, es ist echte Freude, die man mit seinem &quot;Sosein&quot; erzeugt. Das Buch Lebenszeit-Coaching erzeugt oft solche Freude. Einmal ist das Buch einfach schön (reicht das heute denn noch?), auf...</summary>
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        <![CDATA[<p>Was ist das schönste Feedback, dass man bekommen kann? Ich glaube, es ist echte Freude, die man mit seinem "Sosein" erzeugt. Das Buch Lebenszeit-Coaching erzeugt oft solche Freude. Einmal ist das Buch einfach schön (reicht das heute denn noch?), auf der anderen Seite bringt es Menschen zu Aktion und Nachdenken. Ein solches direktes Feedback habe ich heute aus Bonn bekommen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Das Buch hat dort den Büro-Arbeitstag verzaubert (das ist ein Zitat) und sogar die Leser zu einem Spiel animiert. Ich nenne das gleich einmal das Lebenszeit-Coaching-Spiel. Es geht recht einfach - man schlägt das Buch einfach an einer Stelle auf und assoziiert frei zu den Themen und Bildern. Mit dem Buch Lebenszeit-Coaching den Alltag verzaubern, was kann sich ein Autor besseres wünschen. Vielen Dank für diese tolle Erfahrung. </p>]]>
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    <title>&quot;Leipzig liest&quot; - Leipzig feiert Literatur zum 20. Mal</title>
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    <published>2011-02-17T15:05:38Z</published>
    <updated>2011-02-28T09:24:14Z</updated>

    <summary>&quot;Leipzig liest&quot; - Leipzig feiert Literatur zum 20. Mal! Europas wahrscheinlich größtes Lesefest mit über 2.000 Veranstaltungen und 1.500 Autoren und mehr als 300 Leseorten feiert sozusagen sich selbst. Die Buchmesse und &quot;Leipzig liest&quot; sind so bunt und vielfältig wie...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>"Leipzig liest" - Leipzig feiert Literatur zum 20. Mal! Europas wahrscheinlich größtes Lesefest mit über 2.000 Veranstaltungen und 1.500 Autoren und mehr als 300 Leseorten feiert sozusagen sich selbst. Die Buchmesse und "Leipzig liest" sind so bunt und vielfältig wie die Welt der Bücher. Jetzt feiert Europas größtes Lesefest sein 20. Jubiläum. Im Mittelpunkt stehen Begegnungen mit Autoren, Journalisten, Kabarettisten, Komikern, Literaturkritikern, Politikern, Schauspielern und Wissenschaftlern.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr werden wieder Zehntausende Literaturliebhaber auf das Messegelände und in die Innenstadt strömen, um das Buch und die Literatur zu feiern. "Leipzig liest" wird getragen von der Leipziger Messe in Zusammenarbeit mit ihren Partnern der Stadt Leipzig, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem Mitteldeutschen Rundfunk, dem <span class="caps">CLUB</span> Bertelsmann, dem Kuratorium Haus des Buches e.V. und den an der Messe beteiligten Verlagen.</p>

<p>"Literatur lebt - das zeigt eindrucksvoll jedes Jahr unser Lesefest 'Leipzig liest'. Als es 1992 startete, konnten wir kaum ahnen, welch rauschende Entwicklung das Fest nehmen würde", sagt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. "'Leipzig liest' ist Europas größtes Lesefest und sowohl bei großen Verlagsgruppen als auch bei kleinen und unabhängigen Verlagen nicht mehr wegzudenken. Hier stellen sie ihre Autoren einem breiten und vor allem literaturfreudigen Publikum vor."</p>

<p>Zum Bücherfrühling 2011 erscheinen zahlreiche neue Romane deutschsprachiger und internationaler Autoren, spannende Belletristik-Debüts sowie Lyrikbände und Sachbücher. In diesem Jahr steht das politische Buch im Mittelpunkt. Unter den Autoren sind Günther Beckstein, Kurt Biedenkopf, György Dalos, Bascha Mika sowie Petra Roth und Peer Steinbrück.</p>


<p><strong>Serbien im Mittelpunkt</strong></p>

<p>Als Schwerpunktthema präsentiert sich diesmal Serbien auf der Leipziger Buchmesse. Für die Republik mit der umfangreichsten Buchproduktion unter den Nachfolgestaaten Ex-Jugoslawiens ist es der erste große Kultur-Auftritt im Westen seit den Balkan-Kriegen. Mehr als 40 Autoren reisen nach Leipzig. Dazu erscheinen mit Hilfe eines vom Belgrader Kultusministerium aufgelegten, vom europäischen Netzwerk Traduki unterstützten Förderprogramms rund 30 neue Titel erstmals auf Deutsch. Unter den Autoren sind David Albahari, Bora Ćosić, Milovan Danojlic, Otto Tolnai sowie László Végel. Alle Balkanliteraturfans können am 18. und 19. März im UT Connewitz zu "Der Balkan rockt" Literatur und Musik aus Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien und Serbien erleben.</p>

<p><strong>Leipzig liest an 300 Orten</strong></p>

<p>Eine Reihe von Leseorten sind jedes Jahr dabei und beim Publikum hochgeschätzt: Leipzigs Bibliotheken, Buchhandlungen, Museen, Kirchen, Cafés und Kneipen. Hinzu kommen originelle und ungewöhnliche Orte, die gerne anlässlich des Lesefestes ihre Tore für die Besucher öffnen, darunter Galerien, die Leipziger Baumwollspinnerei, das Landgericht, Fitnessstudios, der Südfriedhof, Friseursalons und der Zoo. Zum ersten Mal Teil des Leipziger Literaturfestes sind unter anderem die Alte Damenhandschuhfabrik, das Café Waldi, das Clownmuseum - Dipeto`s Welt der Clowns e.V., das Klärwerk Rosenthal, The English Room (Sprachschule und Café) sowie der Sweat Club.</p>

<p><strong>Neu: Die Lange Lyriknacht</strong></p>

<p>Die Poesie lebt bei "Leipzig liest". Neben der seit 20 Jahren etablierten Lyrikreihe im Gohliser Schlösschen gibt es in diesem Jahr erstmals die Lange Lyriknacht unter dem Motto "Teil der Bewegung. Lyriknacht an Musik". Am Messesamstag präsentieren Trendsetter der deutschsprachigen Dichter-Szene erstmals eine Lange Lyriknacht - mit dabei Kookbooks, Luxbooks, Schöffling &amp; Co., der Poetenladen und die Literaturzeitschrift Edit. Als Gäste werden unter anderem Daniela Seel, Alexander Gumz, Mathias Traxler, Ulrike Almut Sandig und Nadja Küchenmeister erwartet. Die Lange Lyriknacht findet am Abend des 19. März im Festsaal der Hochschule für Grafik und Buchkunst statt.</p>]]>
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    <title>Preis der Leipziger Buchmesse - Die Nominierten 2011</title>
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    <published>2011-02-11T10:40:31Z</published>
    <updated>2011-02-11T10:49:06Z</updated>

    <summary>Der Preis der Leipziger Buchmesse - Die Nominierten 2011 stehen fest. In diesem Jahr reichten 131 Verlage insgesamt 480 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2011 erscheinen werden. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Der Preis der Leipziger Buchmesse - Die Nominierten 2011 stehen fest. In diesem Jahr reichten 131 Verlage insgesamt 480 Titel ein, die bis zur Leipziger Buchmesse 2011 erscheinen werden. Die siebenköpfige Kritikerjury nominierte jeweils fünf Autoren bzw. Übersetzer in den Kategorien Belletristik, Sachbuch &amp; Essayistik und Übersetzung für den Preis der Leipziger Buchmesse 2011.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Nominierten 2011 in den jeweiligen Kategorien sind:</p>

<p>Kategorie Belletristik</p>


<ul>
<li>Anna Katharina Fröhlich: "Kream Korner" (Berlin Verlag)</li>
<li>Arno Geiger: "Der alte König in seinem Exil" (Carl Hanser Verlag)</li>
<li>Wolfgang Herrndorf: "Tschick" (Rowohlt Berlin Verlag)</li>
<li>Clemens J. Setz: "Die Liebe zur Zeit des Mahlstädter Kindes" (Suhrkamp Verlag)</li>
<li>Peter Stamm: "Seerücken" (S. Fischer Verlag)</li>
</ul>




<p>Kategorie Sachbuch &amp; Essayistik</p>


<ul>
<li>Patrick Bahners: "Die Panikmacher. Die deutsche Angst vor dem Islam. Eine Streitschrift" (C.H. Beck)</li>
<li>Andrea Böhm: "Gott und die Krokodile. Eine Reise durch den Kongo" (Random House; Pantheon Verlag)</li>
<li>Karen Duve: "Anständig essen. Ein Selbstversuch" (Galiani Verlag Berlin)</li>
<li>Marie Luise Knott: "Verlernen. Denkwege bei Hannah Arendt" (Matthes Seitz Berlin)</li>
<li>Henning Ritter: "Notizhefte" (Berlin Verlag)</li>
</ul>



<p>und in der Kategorie Übersetzung</p>


<ul>
<li>Barbara Conrad: "Krieg und Frieden", aus dem Russischen neu übersetzt und kommentiert von Lew Tolstoi (Carl Hanser Verlag)</li>
<li>Ralph Dutli: "Fatrasien. Absurde Poesie des Mittelalters", aus dem Altfranzösischem, Autor anonym (Wallstein Verlag)</li>
<li>Maralde Meyer-Minnemann: "Mein Name ist Legion", aus dem Portugiesischen von António Lobo Antunes (Luchterhand Verlag)</li>
<li>Terézia Mora: "Ein Produktionsroman (zwei Produktionsromane)" aus dem Ungarischem von Péter Esterházy (Berlin Verlag)</li>
<li>Dagmar Ploetz: "Unter dieser furchterregenden Sonne", aus dem argentinischen Spanisch von Carlos Busqued (Antje Kunstmann Verlag)</li>
</ul>

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    <title>Buchmesse Leipzig 2011</title>
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    <published>2011-01-26T06:26:22Z</published>
    <updated>2011-03-06T10:51:06Z</updated>

    <summary>Die diesjährige Buchmesse in Leipzig findet vom 17. bis zum 20. März 2011 statt. Dabei geht es wieder auch um das Motto Leipzig liest und Leipzig bildet seine Leser, denn für die Buchmesse hat die Leseförderung einen hohen Stellenwert. Die...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Die diesjährige Buchmesse in Leipzig findet vom 17. bis zum 20. März 2011 statt. Dabei geht es wieder auch um das Motto Leipzig liest und Leipzig bildet seine Leser, denn für die Buchmesse hat die Leseförderung einen hohen Stellenwert. Die frühkindliche und schulische Bildung zu fördern - das ist einer der Schwerpunkte der Leipziger Buchmesse. Mit rund 180 Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer und Erzieher ist die Messe eines der wichtigsten Weiterbildungsforen. Marktführende Schulbuch- und Bildungsverlage präsentieren als Aussteller ebenso ihre Produkte und Projekte wie Anbieter von Lernspielen und Kindergartenausstattungen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Pädagogische Kongresse für frühe Bildung - Am Messedonnerstag ab 9.00 Uhr laden die für Bildung zuständigen Ministerien der Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen sowie neu auch Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern zum Bildungskongress im Congress Center Leipzig, Saal 1, ein. Somit treten die neuen Bundesländer erstmalig gemeinsam auf der Messe auf. „Begeistern, Beherrschen und Bereichern: Medien in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen" ist das Thema der Vorträge und Präsentationen zu verschiedenen Projekten. Auch beim KiTa-Symposion, das die Leipziger Buchmesse in Zusammenarbeit mit dem Didacta-Verband veranstaltet, liegt der Fokus auf der frühkindlichen Bildung. Die Referate und Diskussionen stehen unter dem Motto „Zum Wohl des Kindes - pädagogische Qualität in Kitas stärken" und finden am 18. März von 10.45 bis 14.15 Uhr im Congress Center Leipzig im Saal 3 statt.</p>

<blockquote class="r"><p>Für Erzieher und Lehrer ist die Buchmesse eine Plattform, die neue Impulse gibt und wichtige Informationen über Methoden der Leseförderung bereithält. Zudem möchten wir die öffentliche Debatte um die Zukunft unserer Kinder fördern. <em>Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse</em></p></blockquote>

<p><strong>Nachdenken über Mehrsprachigkeit und Bildung</strong></p>

<p>Das traditionelle Symposion des Arbeitskreises für Jugendliteratur e. V. widmet sich am 19. März dem Thema „Mehrsprachigkeit - Glücksfall oder Stolperstein für den Bildungserfolg?". In Leipzig diskutieren Pädagogen und Sprachdidaktiker gemeinsam mit Praktikern, welche wissenschaftliche Erkenntnisse notwendig sind, um dem Ziel einer mehrsprachig kompetenten Gesellschaft näherzukommen. Die Veranstaltung findet im Congress Center Leipzig (CCL) im Saal 4 von 10.30 Uhr bis 13.30 Uhr statt. Was mehrsprachige Kinderbücher für die Erweiterung des Horizonts und damit die Persönlichkeitsentwicklung unserer Kinder leisten können, lässt sich anlässlich der Buchmesse auch live erleben: In ausgewählten Leipziger Schulen stellen Autoren und Illustratoren ihre schönsten Titel vor. </p>

<p><strong>„Vorlesen kommt vor dem Lesen" - Vorleseförderprojekte Leipziger Buchmesse</strong></p>

<p>Kinder, die von klein auf regelmäßig vorgelesen bekommen, sind im Hinblick auf die Ausbildung ihrer künftigen Kompetenz, mit Medien umzugehen, klar im Vorteil. Neben den Kongressen und Symposien informieren zahlreiche Veranstaltungen über Projekte der Leseförderung und zu Vorleseförderprojekten. Exemplarisch seien zwei Veranstaltungen erwähnt: So veranstaltet der Verein LeseLust Leipzig   e. V. am 17. März von 10.00 bis 12.00 Uhr im Congress Center Leipzig (CCL) eine Podiumsdiskussion zum Thema „LeseLust im Ehrenamt!?". Die Städtischen Bibliotheken Dresden laden ein zu „Vorlesen kommt vor dem Lesen!" und präsentieren ihr Projekt der Lesepatenschaften mit anschließendem Workshop am 18. März von 9.30 bis 11.30 am gleichen Ort.</p>

<p><strong>Präsentation einer Schulbibliothek gibt Anregungen für Entscheider</strong></p>

<p>Erstmals wird auf der Leipziger Buchmesse eine Schulbibliothek gezeigt. Hintergrund des engagierten Vorhabens von Studenten der <span class="caps">HTWK</span> Leipzig ist die wenig zufriedenstellende Situation der Schulbibliotheken in Deutschland.</p>

<blockquote><p>Wir wollen Messebesucher für die Notwendigkeit von Schulbibliotheken sensibilisieren, denn anders als zum Beispiel in den Pisa-Spitzenländern werden sie in Deutschland noch immer nicht als selbstverständliche Bildungsressource an Schulen gesehen. <em>Prof. Dr. Andrea Nikolaizig, Professorin der <span class="caps">HTWK</span></em></p></blockquote>

<p>Mit dem Stand „Die Schulbibliothek" und einem Veranstaltungsprogramm, das aus Schauunterricht, Kurzvorträgen sowie einer Podiumsdiskussion besteht, soll Lehrern, Eltern, Architekten und politischen Entscheidungsträgern der multimediale Lernort als Ergänzung zum Klassenzimmer gezeigt werden.  </p>

<p><strong>Zum Dritten: „Karrieretag Buch + Medien"</strong></p>

<p>Mit dem dritten „Karrieretag Buch + Medien" bieten die Leipziger Buchmesse und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. Schulabgängern und Berufseinsteigern die Möglichkeit, sich umfassend über die Buchbranche zu informieren. Anhand von Veranstaltungen wie „Grenzenlose Erfahrungen - Auslandsaufenthalte im Buchhandel", „Von der Planung bis zum Verkauf - Facettenreichtum im Buchhandel", „Der Traum vom eigenen Laden - Erfolgreiche Neugründung im Buchhandel", „E-Publishing - Wer tut was? Neue Karrierewege von der Herstellung bis zum Betrieb" oder „Das neue Berufsbild Buchhändler - Was ändert sich für Betriebe und Berufsschulen?" werden interessante Berufsbilder sowie Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten von Führungskräften aus Verlagen und Buchhandel präsentiert. Überdies sind auch Beratungen in Einzelgesprächen möglich. Ort: Congress Center Leipzig - Mehrzweckfläche 1, von 10.00 bis 18.00 Uhr.</p>]]>
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    <title>Wie schaut die Zukunft des Bücherregals aus?</title>
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    <published>2010-05-29T16:00:21Z</published>
    <updated>2010-05-29T16:06:34Z</updated>

    <summary>Wie schaut eigentlich die Zukunft des Bücherregals aus? Wenn es nach einem führenden &quot;Elektronikanbieter&quot; geht, dann wohl so ... auf dünnem Gerät kann man sozusagen im Bücherregal blättern. Ob das etwas ist, was mich begeistern kann - ich weiß es...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.anz-verlag.de/">
        <![CDATA[<p>Wie schaut eigentlich die Zukunft des Bücherregals aus? Wenn es nach einem führenden "Elektronikanbieter" geht, dann wohl so ... auf dünnem Gerät kann man sozusagen im Bücherregal blättern. Ob das etwas ist, was mich begeistern kann - ich weiß es noch nicht. Auf jeden Fall begeistert es Jörg Petermann, er denkt schon an die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Nicht-nur-Bücherregals. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Eines steht für mich auf jeden Fall fest, ich plane gerade die nächsten Bücherregale, da sonst schon wieder kaum Platz ist ;-)</p>]]>
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    <title>Welttag des Buches am 23. April</title>
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    <published>2010-04-21T09:16:14Z</published>
    <updated>2010-04-21T16:52:30Z</updated>

    <summary>Am 23. April 2010 ist der diesjährige Welttag des Buches. Aus diesem Grund ein paar Gedanken rund um das Thema Buch und Bücher. Ich habe mir aus diesem Anlass jeweils drei Fragen, drei Aussagen und drei Zukunftsthemen überlegt ......</summary>
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        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Am 23. April 2010 ist der diesjährige Welttag des Buches. Aus diesem Grund ein paar Gedanken rund um das Thema Buch und Bücher. Ich habe mir aus diesem Anlass jeweils drei Fragen, drei Aussagen und drei Zukunftsthemen überlegt ...</strong> </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Drei Fragen zum Thema Buch</strong></p>


<ul>
<li>Wie wichtig sind Bücher für Sie in der heutigen Zeit?</li>
<li>Welche drei Bücher würden Sie jedem empfehlen zu lesen?</li>
<li>Welches Fachbuch hat Sie im Leben entscheidend vorangebracht?</li>
</ul>



<p><strong>Drei Aussagen zum Thema Buch</strong></p>


<ul>
<li>2008 sind 94.276 Neuerscheinungen in Deutschland auf den Markt gekommen</li>
<li>Buch-Branche hat 2008 mehr als eine Milliarde Bücher und Druckerzeugnisse produziert</li>
<li>der Durchschnittspreis für Bücher liegt bei rund 13 Euro</li>
</ul>



<p><strong>Drei Themen, die zukünftig wichtig scheinen</strong></p>


<ul>
<li>Sinn, Sinn und nochmals Sinn!
<ul>
<li>Die Menschen werden zukünftig immer mehr über den Sinn ihres Handelns oder auch des eigenen Daseins reflektieren (wollen). Stupides "Folgen" wird die Ausnahme sein. </li>
</ul>
</li>
<li>Informationshandhabung
<ul>
<li>Das Thema "Wie gehe ich mit der Masse der zur Verfügung stehenden Information um?" wird uns in Zukunft viel mehr beschäftigen als heute.</li>
</ul>
</li>
<li>Handlungsorientierung
<ul>
<li>Wissen in die Tat umzusetzen wird eines der Schlüssel-Themen der nahen Zukunft sein. Es ist vieles schon oft gedacht worden, nur leider noch nicht alles was sinnvoll ist umgesetzt.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Wichtig scheint mir auch die Tatsache zu betonen, dass der Trend zu Lesen, ob nun in gedruckten Büchern oder auf elektronischem Wege, aller Schwarzmalerei zum Trotz, ungebrochen hoch ist! In diesem Sinn: Einen erkenntnisreichen Tag des Buches Ihnen!</p>

<blockquote class="voll"><p>Jedes Buch ist eine Welt, die man einfach aufschlagen kann. <em>Sven Lehmann</em></p></blockquote>


<ul>
<li><a href="http://www.welttag-des-buches.de">Mehr Informationen zum Welttag des Buches</a></li>
</ul>

]]>
    </content>
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    <title>Leipziger Buchmesse wieder mit mehr Besuchern</title>
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    <published>2010-03-21T20:41:12Z</published>
    <updated>2010-03-21T20:50:50Z</updated>

    <summary>Die Leipziger Buchmesse 2010 schließt mit einer positiven Bilanz: 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig (2009: 147.000 Besucher). 2.071 Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf 65.000 Quadratmetern die Neuerscheinungen des Frühjahrs. Schon am Donnerstag...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Die Leipziger Buchmesse 2010 schließt mit einer positiven Bilanz: 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig (2009: 147.000 Besucher). 2.071 Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf 65.000 Quadratmetern die Neuerscheinungen des Frühjahrs. Schon am Donnerstag war der 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek zu Ende gegangen, den über 3.000 Teilnehmer besucht hatten. Begleitet wurde die Leipziger Buchmesse von einem weit reichenden Medieninteresse; rund 3.000 Journalisten berichteten aus Leipzig  über den Branchentreff der Verlage, Autoren, Übersetzer, Buchhändler und des lesefreudigen Publikums im Leipziger Frühjahr (2009: 2.900 Journalisten).</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, resümierte am Sonntag: „Wir sind mit dem Messeverlauf hochzufrieden. Das durchweg positive Feedback der Aussteller unterstreicht die Bedeutung der Leipziger Buchmesse als Marketingplattform der Branche. Die Besucherfrequenz zeigt, dass Bücher und ihre Leser eine tragende Säule der Multimedia-Gesellschaft sind."</p>


<blockquote><p>Auf der diesjährigen Leipziger Buch-messe wurde ein neues Selbstbewusstsein bei Verlegern und Buchhändlern spürbar. Sie haben erkannt, dass ihre zentralen Kompetenzen - das Selektieren von Inhalten, das Werten und das Positionieren in der Öffentlichkeit - zu einer Ausweitung des Kerngeschäfts beitragen. Diese Kompetenzen sind in der Informationsgesellschaft wichtiger denn je. <em>Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels</em></p></blockquote>

<p><strong>Bilanz der Aussteller positiv</strong></p>

<p>Den Erfolg der Leipziger Buchmesse schätzen vor allem die Aussteller sehr hoch ein. Die Verlage hoben hervor, hier ein direktes Feedback vom Publikum zu erhalten. Die kleinen Verlage freuten sich über das große Interesse, das es auch für noch unbekannte Autoren gibt. 91 Prozent aller Aussteller möchten im kommenden Jahr wieder dabei sein. Für 92 Prozent waren die vier Messetage in Leipzig ein voller Erfolg, und 91 Prozent wollen die Leipziger  Buchmesse weiterempfehlen.</p>

<p><strong>Jeder dritte Besucher reiste über 200 Kilometer zur Buchmesse</strong></p>

<p>Auch unter den 156.000 Besuchern registrierte das Institut für Marktforschung, das im Auftrag der Leipziger Messe arbeitete, eine überaus positive Grundstimmung. Im nächsten Jahr wollen 93 Prozent der Befragten die Leipziger Buchmesse erneut besuchen. 35 Prozent waren aus einer Entfernung von mehr als 200 Kilometern angereist. Die Zahl der Fachbesucher hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2.000 auf 45.000 erhöht.</p>

<p><strong>Schwerpunkt Bildung mit großer Resonanz</strong></p>

<p>Die frühkindliche und schulische Bildung, insbesondere die Leseförderung, ist eines der zentralen Anliegen der Leipziger Buchmesse. Dafür steht seit 1998 auch der Programmbereich „Kinder - Jugend - Bildung". In diesem Jahr wurden über 150 Veranstaltungen mit Informations- und Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer und Erzieher angeboten. Zu den Ausstellern gehörten marktführende Schulbuch- und Bildungsverlage sowie Anbieter von Lernspielen und Kindergartenausstattungen. </p>

<p><strong>Zweiter „Karrieretag Buch + Medien" mit regem Zuspruch</strong></p>

<p>Zum zweiten  Karrieretag Buch+Medien kamen Hunderte Schulabgänger und Studenten von Fach- und Hochschulen. In zwölf Podiumsdiskussionen und Praxisworkshops standen Personalchefs, Führungskräfte und Verleger Rede und Antwort. Zusätzlich erhielten Besucher die Möglichkeit, im Rahmen einer Jobmesse direkt mit Unternehmen aus der Branche ins Gespräch zu kommen. Führungskräfte aus Verlagen und Buchhandel stellten interessante Berufsbilder vor und standen in Podiumsdiskussionen und Gesprächen zu Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Buchbranche Rede und Antwort. Veranstalter waren die Leipziger Buchmesse und der Börsenverein des Deut-schen Buchhandels. </p>

<p><strong>Preis der Leipziger Buchmesse</strong></p>

<p>Zum sechsten Mal wurde der Preis der Leipziger Buchmesse für herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen vergeben. Die renommierte Auszeichnung wird jeweils in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung verliehen. Der Preis ging dies-mal an Georg Klein für „Roman unserer Kindheit", erschienen im Ro-wohlt Verlag (Kategorie Belletristik). Ulrich Raulff erhielt den Sachbuch/Essayistik-Preis für „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben." (Verlag <span class="caps">C.H.B</span>eck). Und Ulrich Blumenbach wurde für seine Übersetzung von David Foster Wallace' Buch „Unendlicher Spaß" geehrt, das er aus dem Amerikanischen übertrug (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch).</p>

<p><strong>Serbien wird Schwerpunktland 2011</strong></p>

<p>Im internationalen Bereich der Leipziger Buchmesse interessierte sich das Publikum vor allem für die starke Präsentation Südosteuropas. Nahezu alle Balkanstaaten stellten diesmal aus, darunter erstmals Bosnien und Herzgowina. Serbien kündigte seinen Auftritt als Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2011 an. In Verbindung damit hat das Serbische Kulturministerium bereits ein Förderprogramm für Übersetzungen auf den Weg gebracht. </p>

<p>Aus Anlass des 200. Jahrestags der Unabhängigkeit Lateinamerikas nahm erstmals ein Verbund lateinamerikanischer Länder an der Leipziger Buchmesse teil. An einem Gemeinschaftsstand wurden Bücher und Autoren aus Argentinien, Chile, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Kolumbien, Kuba, Nicaragua, Panama und Uruguay vorgestellt.</p>

<p><strong>Antiquariatsmesse mit stabilen Ergebnissen</strong></p>

<p>Parallel zur Leipziger Buchmesse fand die 16. Antiquariatsmesse in der Messehalle drei statt. 69 Aussteller aus sechs Ländern (2009: 67 Aussteller aus sieben Ländern) präsentierten ihrem vielschichtigen Publikum Schätze aus 500 Jahren Buchdruckkunst. Detlef Thursch, Veranstalter der Antiquariatsmesse: „Unsere Aussteller sind größtenteils zufrieden mit dem Messeverlauf, und sehr zufrieden mit der hohen Besucherzahl. In Leipzig treffen sie auf ein interessiertes Publikum, es wurde an allen Tagen rege verkauft, darunter viele Spontankäufe. Vereinzelt gab es sogar Umsätze im sechsstelligen Bereich." </p>

<p>Die nächste Leipziger Buchmesse findet vom 17. bis 20. März 2011 statt! </p>]]>
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    <title>Ein glücklicher Autor</title>
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    <published>2010-03-12T20:30:45Z</published>
    <updated>2010-03-14T10:40:24Z</updated>

    <summary>Einfach mal so zwischendurch - Autoren können auch glücklich sein. Alle, die bisher das Buch &quot;Lebenszeit-Coaching&quot; in den Händen gehalten haben, hat es gefallen. Sie waren überrascht, dass es eben kein textschwerer Band mit Coaching-Weisheiten ist, sondern ein echtes Arbeitsbuch,...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.anz-verlag.de/">
        <![CDATA[<p>Einfach mal so zwischendurch - Autoren können auch glücklich sein. Alle, die bisher das Buch "Lebenszeit-Coaching" in den Händen gehalten haben, hat es gefallen. Sie waren überrascht, dass es eben kein textschwerer Band mit Coaching-Weisheiten ist, sondern ein echtes Arbeitsbuch, das zum Nachdenken anregt und Impulse gibt. Als Autor und Verleger sollte man da schon etwas glücklich sein dürfen ... </p>]]>
        <![CDATA[<p>Vielen Dank für das Bild an Jörg Petermann.</p>]]>
    </content>
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    <title>Unternehmensprofil Verlag</title>
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    <published>2010-02-25T20:33:12Z</published>
    <updated>2010-02-25T21:17:48Z</updated>

    <summary>Presseinformation - Unternehmensprofil - Verlag &quot;Wir veröffentlichen, was Menschen weiter bringt&quot;, Der Verlag für Entwicklung Eilenburg. ADRESSAT NAHE ZUKUNFT (ANZ) lautet der klangvolle Name des jungen Verlages aus Eilenburg. Dabei ist die Namenswahl ganz einfach erklärt. Liegen doch die Arbeitsschwerpunkte...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Presseinformation - Unternehmensprofil - Verlag</strong></p>

<p>"Wir veröffentlichen, was Menschen weiter bringt", <em>Der Verlag für Entwicklung</em></p>

<p><strong>Eilenburg. <span class="caps">ADRESSAT NAHE ZUKUNFT </span>(ANZ) lautet der klangvolle Name des jungen Verlages aus Eilenburg. Dabei ist die Namenswahl ganz einfach erklärt. Liegen doch die Arbeitsschwerpunkte des Verlages auf Veröffentlichungen zum Thema Entwicklung - sowohl die individuelle Weiterentwicklung von Menschen als auch die von Teams und Unternehmen. Da sich Ziele einfach besser realisieren lassen, wenn man sich einen konkreten Zeitrahmen absteckt, richtet sich der Verlag an die "nahe Zukunft", ohne sie dabei all zu konkret festlegen zu wollen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Gegründet wurde der Verlag von Sven Lehmann - Unternehmens- und Personalentwickler, Coach &amp; Autor sowie nun seit Oktober 2009 auch Verleger und Autor. Mit seiner fast 20jährigen Berufspraxis ist ihm das Thema Entwicklung somit alles andere als fremd. Wichtig ist Sven Lehmann, mit den Büchern und Produkten seines Verlages Brücken zu schlagen - Brücken zwischen Theorie und Praxis. Er möchte den Blickwinkel dafür schärfen, konkretes Wissen effektiv in der Praxis anwenden zu können. Dazu gehört auch, Erlebtes zu reflektieren, Sichtweisen zu verändern und neue Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Produkte vom A|N|Z-Verlag® unterstützen die Leser auf diesem Weg, fördern ihre persönlichen Erkenntnisprozesse und machen dadurch Weiterentwicklung möglich.</p>

<p>Obwohl erst wenige Monate jung, ist im A|N|Z-Verlag® am 15. Februar diesen Jahres bereits das erste Buch erschienen. Unter dem Titel: "Lebenszeit-Coaching. Das wahrscheinlich schönste Coaching in Buchform" liefert Sven Lehmann sein Buch-Autorendebüt. Das Buch richtet sich vor allem an jene Leser, die an Impulsen für ihre persönliche Entwicklung interessiert sind. "Ich habe mich vor allem auf das Fragenstellen konzentriert. Fragen lenken den Blick auf etwas, fokussieren ein Detail oder verändern die Perspektive. Sie können sehr nützliche Helfer sein, wenn es darum geht, etwas für seine ganz persönliche Entwicklung zu tun", erklärt Sven Lehmann die Herangehensweise seines Werkes an das Thema Entwicklung im Leben und in der Zeit. Eine Besonderheit des Buches stellt die gelungene Verbindung der Themen Coaching und Fotografie dar. Insgesamt 65 Abbildungen begleiten den Leser auf seinem Erkenntnisprozess. Außerdem haben die Leser die Möglichkeit, sich ein kostenfreies Arbeitsbuch auf der Internetseite des Verlages herunterzuladen.</p>

<p>Sven Lehmann: Lebenszeit-Coaching. Das wahrscheinlich schönste Coaching in Buchform. A|N|Z-Verlag®, Eilenburg 2009. <span class="caps">ISBN</span> 978-3-942209-00-7, Einzelpreis im deutschen Buchhandel: 28,50 Euro.</p>

<p>A|N|Z-Verlag®, <span class="caps">ADRESSAT NAHE ZUKUNFT </span><br />
Verlag für Entwicklung<br />
Sven Lehmann<br />
Samuelisdamm 11 a<br />
D-04838 Eilenburg</p>

<p>Telefon: 0 34 23 - 60 34 06<br />
Telefax: 0 34 23 - 60 46 72<br />
E-Mail: kontakt@anz-verlag.de<br />
Internet: www.anz-verlag.de</p>]]>
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    <title>&quot;Leipzig liest&quot;: Eine ganze Stadt im Lesefieber!</title>
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    <published>2010-02-21T23:11:20Z</published>
    <updated>2010-02-21T23:33:18Z</updated>

    <summary>Wie schon lange Tradition findet nicht nur die Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2010) auf dem Messegelände statt, sondern auch das &quot;Lesefest Leipzig liest&quot;: Eine ganze Stadt im Lesefieber! Das Lesefest der Superlative mit über 2.000 Veranstaltungen, 1.500 Autoren...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.anz-verlag.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Wie schon lange Tradition findet nicht nur die Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2010) auf dem Messegelände statt, sondern auch das "Lesefest Leipzig liest": Eine ganze Stadt im Lesefieber! Das Lesefest der Superlative mit über 2.000 Veranstaltungen, 1.500 Autoren und mehr als 300 Leseorten. Als fester Bestandteil der Leipziger Buchmesse findet 2010 bereits zum 19. Mal Europas größtes Lesefest "Leipzig liest" statt. Auch in diesem Jahr werden wieder Zehntausende Literaturliebhaber auf das Messegelände und in die Innenstadt strömen, um bei über 2.000 Veranstaltungen rund 1.500 Autoren zu lauschen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Die enorme Vielzahl der Leseorte - insgesamt sind es mehr als 300 - machen neben dem Messegelände ganz Leipzig zu einer einzigen Lesebühne. "Leipzig liest" wird getragen von der Leipziger Messe, der Stadt Leipzig, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem Mitteldeutschen Rundfunk, dem <span class="caps">CLUB</span> Bertelsmann, dem Kuratorium Haus des Buches e. V. und den an der Messe beteiligten Verlagen.</p>

<p><strong>Programm nimmt weiter an Vielfalt zu</strong></p>

<p>Die traditionellen Schwerpunkte der Leipziger Buchmesse - die junge deutsche Literatur, die Literaturen aus Mittel- und Osteuropa, das Hörbuch und der große Bereich Kinder-Jugend-Bildung - bestimmen auch 2010 das Programm. "'Leipzig liest' ist in diesem Jahr wieder außerordentlich vielfältig, jung und international", sagt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. "Für uns ist das ein deutliches Signal, dass die Branche der schwierigen wirtschaftlichen Situation mit Optimismus und Kreativität begegnet", so Zille weiter.</p>

<p>Zum Bücherfrühling 2010 erscheinen zahlreiche neue Romane deutschsprachiger und internationaler Autoren, spannende Belletristik-Debüts sowie Lyrikbände und Sachbücher. Vor allem aber die Anwesenheit vieler prominenter Schriftsteller und Autoren aus Politik, Gesellschaft und Kultur prägt "Leipzig liest" entscheidend mit. </p>

<p>Mit Herta Müller und Günter Grass sind in diesem Jahr gleich zwei Nobelpreisträger auf der Leipziger Buchmesse zu Gast. Bekannte Romanciers, Lyriker und Sachbuchautoren kommen nach Leipzig, so Eugenijus Ališanka, Tahar Ben Jelloun, Volker Braun, György Dalos, Friedrich Christian Delius, László Földényi, Jostein Gaarder, Arno Geiger, Frank Goosen, Georgi Gospodinov, Axel Hacke, Peter Härtling, Christoph Hein, Jana Hensel, Dževad Karahasan, Wulf Kirsten, Natalja Kljutscharjowa, Angela Krauß, Georg Kreisler, Reiner Kunze, Nadja Küchenmeister, Bernd-Lutz Lange, Marjaleena Lembke, Paul Maar, Andri Snær Magnason, Kristof Magnusson, Clemens Meyer, Alexander Osang, Emine Sevgi Özdamar, Thomas Pletzinger, Tilmann Rammstedt, Zé do Rock, Julia Schoch, Ingo Schulze, Martin Suter, Javier Tomeo, Jachym Topol, Richard Wagner, Alissa Walser und Martin Walser.</p>

<p>Auch die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung werden in Leipzig sein: Jan Faktor, Helene Hegemann, Georg Klein, Lutz Seiler, Anne Weber, Michael Hampe, Steffen Martus, Ulrich Raulff, Frank Schirrmacher, Wolfgang Ullrich, Ulrich Blumenbach, Christian Hansen, Grete Osterwald, Rosemarie Tietze und Hubert Witt.</p>

<p>Zudem haben Politiker und prominente Gäste aus Kultur und Gesellschaft ihren Besuch angekündigt, darunter Richard von Weizsäcker, Gabriele Krone-Schmalz, Andrea Nahles, Joachim Gauck, Manfred Stolpe, Prinz Asfa-Wossen Asserate, Ben Becker, Wigald Boning, Ernesto Cardenal, Eugen Drewermann, Gunther Emmerlich, Karel Gott, Alban Nikolai Herbst, die Gruppe Karat, Ursula Karusseit, Angela Krauß, Gisela May, Ulla Meinecke, Meinhard Miegel, Michael Mittermeier, Abi Ofarim, Tom Pauls, Erika Pluhar, Nina Hagen, Katja Riemann, Moritz Rinke, Harry Rowohlt, Marianne Sägebrecht, Friedrich Schorlemmer, Gerhard Schöne, Jochen Senf, Bastian Sick, Detlef D! Soost, Anna und Katharina Thalbach sowie Hans Zischler.</p>

<p><strong>Ein Lesefest an 300 Leseorten</strong></p>

<p>Nicht nur in Bibliotheken und Buchhandlungen, sondern auch in Museen, Kirchen, Schlössern, Cafés und Kneipen, Galerien, in Räumen der Universität, in den Wasserwerken, in Schwimmbädern, in der Leipziger Baumwollspinnerei, im Zoo, in einem Fitnessstudio, im Ring-Café, im Landgericht, auf einem Friedhof, in Theatern und in Friseursalons verbreitet sich an den vier Märztagen quasi ununterbrochen Literatur. Jedes Jahr kommen noch neue Orte hinzu: 2010 unter anderem das Café Madrid, das Finanzamt <span class="caps">II, </span>das Ariowitsch-Haus, das Zentralstadion Leipzig, die Ganos Kaffee-Kontor &amp; Rösterei und die Freimaurer-Loge Apollo. </p>

<p><strong>Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, ist begeistert über das anhaltende Engagement der zahlreichen Partner: "Ohne sie wäre 'Leipzig liest' unvorstellbar. Die meisten Orte begleiten uns schon seit vielen Jahren."</strong></p>

<p><strong>Der Auftritt der jungen Literatur in Leipzig -  Leseinsel Junge Verlage</strong></p>

<p>Auch für den literarischen Nachwuchs aus dem deutschsprachigen Raum bietet das Lesefest eine Plattform zur Präsentation ihrer Werke. Heute noch als Geheimtipp gehandelte Autoren und Verlage könnten morgen schon umworbene Stars sein. Bereits zum fünften Mal präsentieren sich in diesem Jahr 25 Independent Verlage aus Deutschland, Österreich (Luftschacht aus Wien, Milena Verlag aus Wien) und der Schweiz (Bilger Verlag aus Zürich, Salis Verlag aus Zürich) auf einer eigenen "Leseinsel Junge Verlage.</p>

<p><strong>Fünf Jahre Lange Leipziger Lesenacht</strong></p>

<p>Die Leipziger Moritzbastei ist auch in diesem Jahr wieder Schauplatz eines Lesemarathons: Am Messedonnerstag (18. März) ab 19.00 Uhr bis in den frühen Morgen lesen in der Langen Leipziger Lesenacht - kurz L<sup>3</sup> - zum fünften Mal mehr als 50 junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren wie Nora Gomringer, Roman Graf, Björn Kerner, Hanna Lemke, Leif Randt, Ulrike Almut Sandig und Alexander Schimmelbusch. Nach konzentriertem Zuhören sorgen Marlen Pelny und der Finne M. A. Numminen &amp; Tangoorchester für Entspannung.</p>

<p><strong>Noch mehr junge Literatur: Die Lesung der unabhängigen Verlage und "Prosa Prognosen"</strong></p>

<p>Am 19. März von 20.00 bis 24.00 Uhr findet im Lindenfels Westflügel erstmalig eine eigene Lesereihe der unabhängigen Verlage statt, mit 18 Autoren aus 13 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter anderem dabei: Ahne, Tobias Amslinger, Martina Hefter, Annika Scheffel, Franz Dobler, Carl Weissner, Nino Haratischwili. Informationen zum Programm unter <a href="http://www.uv-lesung.de">www.uv-lesung.de.</a></p>

<p><strong>Internationale Literatur auf der Leipziger Buchmesse</strong></p>

<p>Ein Augenmerk der Leipziger Buchmesse liegt traditionell auf der Präsentation der mittel- und südosteuropäischen Länder. In diesem Jahr sind allein in diesem Programmsegment weit über 100 Mitwirkende dabei. Weitere Schwerpunkte sind die nordischen Länder, Israel sowie erstmals Lateinamerika mit einem Gemeinschaftsstand und eigenem Programm.  </p>

<p><strong>"Leipzig hört": Über 100 Aussteller und ein vielfältiges Programm</strong></p>

<p>Auch das Hörbuch bildet mit einem eigenen großen Ausstellungsbereich in Halle 3 und den zahlreichen Fach- und Publikumsveranstaltungen im <span class="caps">ARD</span>-Hörbuch-Forum (Halle 3, Stand <span class="caps">C400</span>) und im <span class="caps">FOCUS</span>-Hörbuchcafé (Halle 3, Stand <span class="caps">B504</span>) wieder einen Schwerpunkt, in diesem Jahr zum elften Mal. 2010 beteiligen sich mehr als 100 Aussteller, darunter alle renommierten Hörbuch-Verlage sowie sämtliche <span class="caps">ARD</span>-Rundfunkanstalten. </p>

<p><strong><span class="caps">ARD</span>-Radionacht der Hörbücher und Hörbuchnächte in der Handelsbörse</strong></p>

<p>"Leipzig hört" jedoch nicht nur auf der Messe. Am Messefreitag findet ab 20.05 Uhr innerstädtisch die "ARD-Radionacht der Hörbücher" im <span class="caps">MDR</span>-Klangkörper-Domizil am Augustusplatz statt. Angekündigt haben sich unter anderem Walter Adler, Klaus Buhlert, Günter Grass, Harry Rowohlt und Anna Thalbach. Ein weiterer Höhepunkt im Leipziger Stadtprogramm sind die "Hörbuchnächte in der Alten Handelsbörse", organisiert vom Radiosender <span class="caps">MDR</span> Figaro und dem Magazin <span class="caps">FOCUS. </span></p>

<p><strong>Eigener Ausstellungsbereich für Musikverlage</strong></p>

<p>Mit dem eigenen Ausstellungsbereich Musikverlage in Halle 5 präsentieren sich zum ersten Mal rund 20 Musikverlage auf der Leipziger Buchmesse. Damit wird auch die langjährige Tradition Leipzigs als Musikverlagsstadt unterstrichen. So wurde 1719 der erste Musikverlag der Welt in Leipzig gegründet: Breitkopf &amp; Härtel. </p>

<p>Im neuen Ausstellungsbereich lernen die Messebesucher das Programm unterschiedlicher Musikverlage wie Edition Peters, Schott Music und Breitkopf &amp; Härtel kennen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Musik-Café des Leipziger Klang Quartiers mit Bach-Archiv, Mendelssohnhaus, Schumannhaus und dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig sowie einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Hier finden Fachbesucher und musikalisch Interessierte einen besonderen Ort der Information und musikalischen Unterhaltung.</p>

<p><strong>Verkauf von signierten Büchern in der Autorenbuchhandlung</strong></p>

<p>Seit vielen Jahren besteht für Besucher die Möglichkeit, auf der Messe präsentierte Neuerscheinungen direkt vor Ort in Buchhandlungen zu kaufen. Erstmalig können in diesem Jahr in der Autorenbuchhandlung (Halle 5, A 102) signierte Bücher erstanden werden. </p>]]>
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    <title>Auslieferung Lebenszeit-Coaching</title>
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    <published>2010-02-15T21:35:07Z</published>
    <updated>2010-02-17T07:06:47Z</updated>

    <summary>Ab dem 15. Februar 2010 ist das neue Buch des A|N|Z-Verlages® Lebenszeit-Coaching, Das wahrscheinlich billigste schönste Coaching in Buchform! offiziell ausgeliefert....</summary>
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        <name>Sven Lehmann</name>
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    <title>Was hat die Zeit mit mir gemacht?</title>
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    <published>2010-02-08T21:39:32Z</published>
    <updated>2010-02-15T10:57:11Z</updated>

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        <![CDATA[<p><strong>Kennen Sie Fragen wie: Wo ist nur die Zeit geblieben? Was hat die Zeit aus uns gemacht? Wo sind die guten alten Zeiten geblieben? Vielleicht wäre es besser zu fragen: Was habe ich mit der Zeit gemacht? Was habe ich mit der Zeit getan, die mir blieb, die ich jetzt gerade erlebe, da ich diesen Beitrag lese, die ich noch habe? Verändert eine solche Frage die Wertigkeit der Zeit?</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Den Luxus Zeit zu haben, ist ein Luxus den sich in unseren Breiten wenige Menschen von Herzen gönnen. Zeit ist gefälligst (aus-)zu nutzen. Der Tag hat sinnvoll verbracht zu werden. </p>

<p><strong>Wie sinnvoll ist eigentlich ein Tag mit sich selbst?</strong></p>


<p>Was würde eine Mutter denken, wenn sie sich einen Urlaubstag bei Ihren Kindern beantragen müsste, um einen Tag "nur" mit sich selbst zu erleben? Was muss ich tun, um mich selbst, mein Dasein, meine Gedanken, Empfindungen, mein Selbst als völlig ausreichend, zumindest für die kurze Zeit eines Tages, zum sinnvollen Zeitvertreib zu erleben? Sinnvoll mit sich selbst zu sein, ist das eine wertvolle Beschäftigung? Lässt sich das in volkswirtschaftlichen Nutzen umrechnen? Ich denke schon! Denn jede Vernachlässigung der unbedingt wichtigen Begegnung mit sich selbst, erzeugt eine weitere Kerbe in der Auflistung von Versäumnissen im gesunden Umgang mit seiner Seele, seinem Körper und seinem Geist!</p>


<p><strong>Menschen mit Verantwortung</strong></p>

<p>Gerade Menschen, die viel Verantwortung für andere tragen, sei es nun als Unternehmer oder Führungsperson, meinen Zeit nur dadurch sinnvoll zu nutzen, wenn sichtbar etwas am Ende entsteht. Doch sind nicht Ideen oder auch Lösungen für die Probleme dieser Welt zu aller erst einmal eine neuronale Virtualität? Ich muss schon recht bei mir sein, um diesen Impuls zur Entwicklung wahrzunehmen!</p>]]>
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