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    <subtitle>Adressat nahe Zukunft - Verlag für Entwicklung</subtitle>
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    <title>Wie schaut die Zukunft des Bücherregals aus?</title>
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    <published>2010-05-29T16:00:21Z</published>
    <updated>2010-05-29T16:06:34Z</updated>

    <summary>Wie schaut eigentlich die Zukunft des Bücherregals aus? Wenn es nach einem führenden &quot;Elektronikanbieter&quot; geht, dann wohl so ... auf dünnem Gerät kann man sozusagen im Bücherregal blättern. Ob das etwas ist, was mich begeistern kann - ich weiß es...</summary>
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        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p>Wie schaut eigentlich die Zukunft des Bücherregals aus? Wenn es nach einem führenden "Elektronikanbieter" geht, dann wohl so ... auf dünnem Gerät kann man sozusagen im Bücherregal blättern. Ob das etwas ist, was mich begeistern kann - ich weiß es noch nicht. Auf jeden Fall begeistert es Jörg Petermann, er denkt schon an die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten des neuen Nicht-nur-Bücherregals. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Eines steht für mich auf jeden Fall fest, ich plane gerade die nächsten Bücherregale, da sonst schon wieder kaum Platz ist ;-)</p>]]>
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    <title>Welttag des Buches am 23. April</title>
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    <published>2010-04-21T09:16:14Z</published>
    <updated>2010-04-21T16:52:30Z</updated>

    <summary>Am 23. April 2010 ist der diesjährige Welttag des Buches. Aus diesem Grund ein paar Gedanken rund um das Thema Buch und Bücher. Ich habe mir aus diesem Anlass jeweils drei Fragen, drei Aussagen und drei Zukunftsthemen überlegt ......</summary>
    <author>
        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Am 23. April 2010 ist der diesjährige Welttag des Buches. Aus diesem Grund ein paar Gedanken rund um das Thema Buch und Bücher. Ich habe mir aus diesem Anlass jeweils drei Fragen, drei Aussagen und drei Zukunftsthemen überlegt ...</strong> </p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Drei Fragen zum Thema Buch</strong></p>


<ul>
<li>Wie wichtig sind Bücher für Sie in der heutigen Zeit?</li>
<li>Welche drei Bücher würden Sie jedem empfehlen zu lesen?</li>
<li>Welches Fachbuch hat Sie im Leben entscheidend vorangebracht?</li>
</ul>



<p><strong>Drei Aussagen zum Thema Buch</strong></p>


<ul>
<li>2008 sind 94.276 Neuerscheinungen in Deutschland auf den Markt gekommen</li>
<li>Buch-Branche hat 2008 mehr als eine Milliarde Bücher und Druckerzeugnisse produziert</li>
<li>der Durchschnittspreis für Bücher liegt bei rund 13 Euro</li>
</ul>



<p><strong>Drei Themen, die zukünftig wichtig scheinen</strong></p>


<ul>
<li>Sinn, Sinn und nochmals Sinn!
<ul>
<li>Die Menschen werden zukünftig immer mehr über den Sinn ihres Handelns oder auch des eigenen Daseins reflektieren (wollen). Stupides "Folgen" wird die Ausnahme sein. </li>
</ul>
</li>
<li>Informationshandhabung
<ul>
<li>Das Thema "Wie gehe ich mit der Masse der zur Verfügung stehenden Information um?" wird uns in Zukunft viel mehr beschäftigen als heute.</li>
</ul>
</li>
<li>Handlungsorientierung
<ul>
<li>Wissen in die Tat umzusetzen wird eines der Schlüssel-Themen der nahen Zukunft sein. Es ist vieles schon oft gedacht worden, nur leider noch nicht alles was sinnvoll ist umgesetzt.</li>
</ul>
</li>
</ul>



<p>Wichtig scheint mir auch die Tatsache zu betonen, dass der Trend zu Lesen, ob nun in gedruckten Büchern oder auf elektronischem Wege, aller Schwarzmalerei zum Trotz, ungebrochen hoch ist! In diesem Sinn: Einen erkenntnisreichen Tag des Buches Ihnen!</p>

<blockquote class="voll"><p>Jedes Buch ist eine Welt, die man einfach aufschlagen kann. <em>Sven Lehmann</em></p></blockquote>


<ul>
<li><a href="http://www.welttag-des-buches.de">Mehr Informationen zum Welttag des Buches</a></li>
</ul>

]]>
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    <title>Leipziger Buchmesse wieder mit mehr Besuchern</title>
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    <published>2010-03-21T20:41:12Z</published>
    <updated>2010-03-21T20:50:50Z</updated>

    <summary>Die Leipziger Buchmesse 2010 schließt mit einer positiven Bilanz: 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig (2009: 147.000 Besucher). 2.071 Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf 65.000 Quadratmetern die Neuerscheinungen des Frühjahrs. Schon am Donnerstag...</summary>
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        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Die Leipziger Buchmesse 2010 schließt mit einer positiven Bilanz: 156.000 Besucher, davon 45.000 Fachbesucher, kamen zum Jahresauftakt der Buchbranche nach Leipzig (2009: 147.000 Besucher). 2.071 Aussteller aus 39 Ländern präsentierten auf 65.000 Quadratmetern die Neuerscheinungen des Frühjahrs. Schon am Donnerstag war der 4. Leipziger Kongress für Information und Bibliothek zu Ende gegangen, den über 3.000 Teilnehmer besucht hatten. Begleitet wurde die Leipziger Buchmesse von einem weit reichenden Medieninteresse; rund 3.000 Journalisten berichteten aus Leipzig  über den Branchentreff der Verlage, Autoren, Übersetzer, Buchhändler und des lesefreudigen Publikums im Leipziger Frühjahr (2009: 2.900 Journalisten).</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Martin Buhl-Wagner, Geschäftsführer der Leipziger Messe, resümierte am Sonntag: „Wir sind mit dem Messeverlauf hochzufrieden. Das durchweg positive Feedback der Aussteller unterstreicht die Bedeutung der Leipziger Buchmesse als Marketingplattform der Branche. Die Besucherfrequenz zeigt, dass Bücher und ihre Leser eine tragende Säule der Multimedia-Gesellschaft sind."</p>


<blockquote><p>Auf der diesjährigen Leipziger Buch-messe wurde ein neues Selbstbewusstsein bei Verlegern und Buchhändlern spürbar. Sie haben erkannt, dass ihre zentralen Kompetenzen - das Selektieren von Inhalten, das Werten und das Positionieren in der Öffentlichkeit - zu einer Ausweitung des Kerngeschäfts beitragen. Diese Kompetenzen sind in der Informationsgesellschaft wichtiger denn je. <em>Prof. Dr. Gottfried Honnefelder, Vorsteher des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels</em></p></blockquote>

<p><strong>Bilanz der Aussteller positiv</strong></p>

<p>Den Erfolg der Leipziger Buchmesse schätzen vor allem die Aussteller sehr hoch ein. Die Verlage hoben hervor, hier ein direktes Feedback vom Publikum zu erhalten. Die kleinen Verlage freuten sich über das große Interesse, das es auch für noch unbekannte Autoren gibt. 91 Prozent aller Aussteller möchten im kommenden Jahr wieder dabei sein. Für 92 Prozent waren die vier Messetage in Leipzig ein voller Erfolg, und 91 Prozent wollen die Leipziger  Buchmesse weiterempfehlen.</p>

<p><strong>Jeder dritte Besucher reiste über 200 Kilometer zur Buchmesse</strong></p>

<p>Auch unter den 156.000 Besuchern registrierte das Institut für Marktforschung, das im Auftrag der Leipziger Messe arbeitete, eine überaus positive Grundstimmung. Im nächsten Jahr wollen 93 Prozent der Befragten die Leipziger Buchmesse erneut besuchen. 35 Prozent waren aus einer Entfernung von mehr als 200 Kilometern angereist. Die Zahl der Fachbesucher hat sich gegenüber dem Vorjahr um 2.000 auf 45.000 erhöht.</p>

<p><strong>Schwerpunkt Bildung mit großer Resonanz</strong></p>

<p>Die frühkindliche und schulische Bildung, insbesondere die Leseförderung, ist eines der zentralen Anliegen der Leipziger Buchmesse. Dafür steht seit 1998 auch der Programmbereich „Kinder - Jugend - Bildung". In diesem Jahr wurden über 150 Veranstaltungen mit Informations- und Fortbildungsmöglichkeiten für Lehrer und Erzieher angeboten. Zu den Ausstellern gehörten marktführende Schulbuch- und Bildungsverlage sowie Anbieter von Lernspielen und Kindergartenausstattungen. </p>

<p><strong>Zweiter „Karrieretag Buch + Medien" mit regem Zuspruch</strong></p>

<p>Zum zweiten  Karrieretag Buch+Medien kamen Hunderte Schulabgänger und Studenten von Fach- und Hochschulen. In zwölf Podiumsdiskussionen und Praxisworkshops standen Personalchefs, Führungskräfte und Verleger Rede und Antwort. Zusätzlich erhielten Besucher die Möglichkeit, im Rahmen einer Jobmesse direkt mit Unternehmen aus der Branche ins Gespräch zu kommen. Führungskräfte aus Verlagen und Buchhandel stellten interessante Berufsbilder vor und standen in Podiumsdiskussionen und Gesprächen zu Einstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten in der Buchbranche Rede und Antwort. Veranstalter waren die Leipziger Buchmesse und der Börsenverein des Deut-schen Buchhandels. </p>

<p><strong>Preis der Leipziger Buchmesse</strong></p>

<p>Zum sechsten Mal wurde der Preis der Leipziger Buchmesse für herausragende deutschsprachige Neuerscheinungen vergeben. Die renommierte Auszeichnung wird jeweils in den Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung verliehen. Der Preis ging dies-mal an Georg Klein für „Roman unserer Kindheit", erschienen im Ro-wohlt Verlag (Kategorie Belletristik). Ulrich Raulff erhielt den Sachbuch/Essayistik-Preis für „Kreis ohne Meister. Stefan Georges Nachleben." (Verlag <span class="caps">C.H.B</span>eck). Und Ulrich Blumenbach wurde für seine Übersetzung von David Foster Wallace' Buch „Unendlicher Spaß" geehrt, das er aus dem Amerikanischen übertrug (Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch).</p>

<p><strong>Serbien wird Schwerpunktland 2011</strong></p>

<p>Im internationalen Bereich der Leipziger Buchmesse interessierte sich das Publikum vor allem für die starke Präsentation Südosteuropas. Nahezu alle Balkanstaaten stellten diesmal aus, darunter erstmals Bosnien und Herzgowina. Serbien kündigte seinen Auftritt als Schwerpunktland der Leipziger Buchmesse 2011 an. In Verbindung damit hat das Serbische Kulturministerium bereits ein Förderprogramm für Übersetzungen auf den Weg gebracht. </p>

<p>Aus Anlass des 200. Jahrestags der Unabhängigkeit Lateinamerikas nahm erstmals ein Verbund lateinamerikanischer Länder an der Leipziger Buchmesse teil. An einem Gemeinschaftsstand wurden Bücher und Autoren aus Argentinien, Chile, der Dominikanischen Republik, Ecuador, Kolumbien, Kuba, Nicaragua, Panama und Uruguay vorgestellt.</p>

<p><strong>Antiquariatsmesse mit stabilen Ergebnissen</strong></p>

<p>Parallel zur Leipziger Buchmesse fand die 16. Antiquariatsmesse in der Messehalle drei statt. 69 Aussteller aus sechs Ländern (2009: 67 Aussteller aus sieben Ländern) präsentierten ihrem vielschichtigen Publikum Schätze aus 500 Jahren Buchdruckkunst. Detlef Thursch, Veranstalter der Antiquariatsmesse: „Unsere Aussteller sind größtenteils zufrieden mit dem Messeverlauf, und sehr zufrieden mit der hohen Besucherzahl. In Leipzig treffen sie auf ein interessiertes Publikum, es wurde an allen Tagen rege verkauft, darunter viele Spontankäufe. Vereinzelt gab es sogar Umsätze im sechsstelligen Bereich." </p>

<p>Die nächste Leipziger Buchmesse findet vom 17. bis 20. März 2011 statt! </p>]]>
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    <title>Ein glücklicher Autor</title>
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    <published>2010-03-12T20:30:45Z</published>
    <updated>2010-03-14T10:40:24Z</updated>

    <summary>Einfach mal so zwischendurch - Autoren können auch glücklich sein. Alle, die bisher das Buch &quot;Lebenszeit-Coaching&quot; in den Händen gehalten haben, hat es gefallen. Sie waren überrascht, dass es eben kein textschwerer Band mit Coaching-Weisheiten ist, sondern ein echtes Arbeitsbuch,...</summary>
    <author>
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        <![CDATA[<p>Einfach mal so zwischendurch - Autoren können auch glücklich sein. Alle, die bisher das Buch "Lebenszeit-Coaching" in den Händen gehalten haben, hat es gefallen. Sie waren überrascht, dass es eben kein textschwerer Band mit Coaching-Weisheiten ist, sondern ein echtes Arbeitsbuch, das zum Nachdenken anregt und Impulse gibt. Als Autor und Verleger sollte man da schon etwas glücklich sein dürfen ... </p>]]>
        <![CDATA[<p>Vielen Dank für das Bild an Jörg Petermann.</p>]]>
    </content>
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    <title>Unternehmensprofil Verlag</title>
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    <published>2010-02-25T20:33:12Z</published>
    <updated>2010-02-25T21:17:48Z</updated>

    <summary>Presseinformation - Unternehmensprofil - Verlag &quot;Wir veröffentlichen, was Menschen weiter bringt&quot;, Der Verlag für Entwicklung Eilenburg. ADRESSAT NAHE ZUKUNFT (ANZ) lautet der klangvolle Name des jungen Verlages aus Eilenburg. Dabei ist die Namenswahl ganz einfach erklärt. Liegen doch die Arbeitsschwerpunkte...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Presseinformation - Unternehmensprofil - Verlag</strong></p>

<p>"Wir veröffentlichen, was Menschen weiter bringt", <em>Der Verlag für Entwicklung</em></p>

<p><strong>Eilenburg. <span class="caps">ADRESSAT NAHE ZUKUNFT </span>(ANZ) lautet der klangvolle Name des jungen Verlages aus Eilenburg. Dabei ist die Namenswahl ganz einfach erklärt. Liegen doch die Arbeitsschwerpunkte des Verlages auf Veröffentlichungen zum Thema Entwicklung - sowohl die individuelle Weiterentwicklung von Menschen als auch die von Teams und Unternehmen. Da sich Ziele einfach besser realisieren lassen, wenn man sich einen konkreten Zeitrahmen absteckt, richtet sich der Verlag an die "nahe Zukunft", ohne sie dabei all zu konkret festlegen zu wollen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Gegründet wurde der Verlag von Sven Lehmann - Unternehmens- und Personalentwickler, Coach &amp; Autor sowie nun seit Oktober 2009 auch Verleger und Autor. Mit seiner fast 20jährigen Berufspraxis ist ihm das Thema Entwicklung somit alles andere als fremd. Wichtig ist Sven Lehmann, mit den Büchern und Produkten seines Verlages Brücken zu schlagen - Brücken zwischen Theorie und Praxis. Er möchte den Blickwinkel dafür schärfen, konkretes Wissen effektiv in der Praxis anwenden zu können. Dazu gehört auch, Erlebtes zu reflektieren, Sichtweisen zu verändern und neue Schlussfolgerungen zu ziehen. Die Produkte vom A|N|Z-Verlag® unterstützen die Leser auf diesem Weg, fördern ihre persönlichen Erkenntnisprozesse und machen dadurch Weiterentwicklung möglich.</p>

<p>Obwohl erst wenige Monate jung, ist im A|N|Z-Verlag® am 15. Februar diesen Jahres bereits das erste Buch erschienen. Unter dem Titel: "Lebenszeit-Coaching. Das wahrscheinlich schönste Coaching in Buchform" liefert Sven Lehmann sein Buch-Autorendebüt. Das Buch richtet sich vor allem an jene Leser, die an Impulsen für ihre persönliche Entwicklung interessiert sind. "Ich habe mich vor allem auf das Fragenstellen konzentriert. Fragen lenken den Blick auf etwas, fokussieren ein Detail oder verändern die Perspektive. Sie können sehr nützliche Helfer sein, wenn es darum geht, etwas für seine ganz persönliche Entwicklung zu tun", erklärt Sven Lehmann die Herangehensweise seines Werkes an das Thema Entwicklung im Leben und in der Zeit. Eine Besonderheit des Buches stellt die gelungene Verbindung der Themen Coaching und Fotografie dar. Insgesamt 65 Abbildungen begleiten den Leser auf seinem Erkenntnisprozess. Außerdem haben die Leser die Möglichkeit, sich ein kostenfreies Arbeitsbuch auf der Internetseite des Verlages herunterzuladen.</p>

<p>Sven Lehmann: Lebenszeit-Coaching. Das wahrscheinlich schönste Coaching in Buchform. A|N|Z-Verlag®, Eilenburg 2009. <span class="caps">ISBN</span> 978-3-942209-00-7, Einzelpreis im deutschen Buchhandel: 28,50 Euro.</p>

<p>A|N|Z-Verlag®, <span class="caps">ADRESSAT NAHE ZUKUNFT </span><br />
Verlag für Entwicklung<br />
Sven Lehmann<br />
Samuelisdamm 11 a<br />
D-04838 Eilenburg</p>

<p>Telefon: 0 34 23 - 60 34 06<br />
Telefax: 0 34 23 - 60 46 72<br />
E-Mail: kontakt@anz-verlag.de<br />
Internet: www.anz-verlag.de</p>]]>
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    <title>&quot;Leipzig liest&quot;: Eine ganze Stadt im Lesefieber!</title>
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    <published>2010-02-21T23:11:20Z</published>
    <updated>2010-02-21T23:33:18Z</updated>

    <summary>Wie schon lange Tradition findet nicht nur die Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2010) auf dem Messegelände statt, sondern auch das &quot;Lesefest Leipzig liest&quot;: Eine ganze Stadt im Lesefieber! Das Lesefest der Superlative mit über 2.000 Veranstaltungen, 1.500 Autoren...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Wie schon lange Tradition findet nicht nur die Leipziger Buchmesse (18. bis 21. März 2010) auf dem Messegelände statt, sondern auch das "Lesefest Leipzig liest": Eine ganze Stadt im Lesefieber! Das Lesefest der Superlative mit über 2.000 Veranstaltungen, 1.500 Autoren und mehr als 300 Leseorten. Als fester Bestandteil der Leipziger Buchmesse findet 2010 bereits zum 19. Mal Europas größtes Lesefest "Leipzig liest" statt. Auch in diesem Jahr werden wieder Zehntausende Literaturliebhaber auf das Messegelände und in die Innenstadt strömen, um bei über 2.000 Veranstaltungen rund 1.500 Autoren zu lauschen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Die enorme Vielzahl der Leseorte - insgesamt sind es mehr als 300 - machen neben dem Messegelände ganz Leipzig zu einer einzigen Lesebühne. "Leipzig liest" wird getragen von der Leipziger Messe, der Stadt Leipzig, dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels, dem Mitteldeutschen Rundfunk, dem <span class="caps">CLUB</span> Bertelsmann, dem Kuratorium Haus des Buches e. V. und den an der Messe beteiligten Verlagen.</p>

<p><strong>Programm nimmt weiter an Vielfalt zu</strong></p>

<p>Die traditionellen Schwerpunkte der Leipziger Buchmesse - die junge deutsche Literatur, die Literaturen aus Mittel- und Osteuropa, das Hörbuch und der große Bereich Kinder-Jugend-Bildung - bestimmen auch 2010 das Programm. "'Leipzig liest' ist in diesem Jahr wieder außerordentlich vielfältig, jung und international", sagt Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse. "Für uns ist das ein deutliches Signal, dass die Branche der schwierigen wirtschaftlichen Situation mit Optimismus und Kreativität begegnet", so Zille weiter.</p>

<p>Zum Bücherfrühling 2010 erscheinen zahlreiche neue Romane deutschsprachiger und internationaler Autoren, spannende Belletristik-Debüts sowie Lyrikbände und Sachbücher. Vor allem aber die Anwesenheit vieler prominenter Schriftsteller und Autoren aus Politik, Gesellschaft und Kultur prägt "Leipzig liest" entscheidend mit. </p>

<p>Mit Herta Müller und Günter Grass sind in diesem Jahr gleich zwei Nobelpreisträger auf der Leipziger Buchmesse zu Gast. Bekannte Romanciers, Lyriker und Sachbuchautoren kommen nach Leipzig, so Eugenijus Ališanka, Tahar Ben Jelloun, Volker Braun, György Dalos, Friedrich Christian Delius, László Földényi, Jostein Gaarder, Arno Geiger, Frank Goosen, Georgi Gospodinov, Axel Hacke, Peter Härtling, Christoph Hein, Jana Hensel, Dževad Karahasan, Wulf Kirsten, Natalja Kljutscharjowa, Angela Krauß, Georg Kreisler, Reiner Kunze, Nadja Küchenmeister, Bernd-Lutz Lange, Marjaleena Lembke, Paul Maar, Andri Snær Magnason, Kristof Magnusson, Clemens Meyer, Alexander Osang, Emine Sevgi Özdamar, Thomas Pletzinger, Tilmann Rammstedt, Zé do Rock, Julia Schoch, Ingo Schulze, Martin Suter, Javier Tomeo, Jachym Topol, Richard Wagner, Alissa Walser und Martin Walser.</p>

<p>Auch die Nominierten für den Preis der Leipziger Buchmesse in den drei Kategorien Belletristik, Sachbuch/Essayistik und Übersetzung werden in Leipzig sein: Jan Faktor, Helene Hegemann, Georg Klein, Lutz Seiler, Anne Weber, Michael Hampe, Steffen Martus, Ulrich Raulff, Frank Schirrmacher, Wolfgang Ullrich, Ulrich Blumenbach, Christian Hansen, Grete Osterwald, Rosemarie Tietze und Hubert Witt.</p>

<p>Zudem haben Politiker und prominente Gäste aus Kultur und Gesellschaft ihren Besuch angekündigt, darunter Richard von Weizsäcker, Gabriele Krone-Schmalz, Andrea Nahles, Joachim Gauck, Manfred Stolpe, Prinz Asfa-Wossen Asserate, Ben Becker, Wigald Boning, Ernesto Cardenal, Eugen Drewermann, Gunther Emmerlich, Karel Gott, Alban Nikolai Herbst, die Gruppe Karat, Ursula Karusseit, Angela Krauß, Gisela May, Ulla Meinecke, Meinhard Miegel, Michael Mittermeier, Abi Ofarim, Tom Pauls, Erika Pluhar, Nina Hagen, Katja Riemann, Moritz Rinke, Harry Rowohlt, Marianne Sägebrecht, Friedrich Schorlemmer, Gerhard Schöne, Jochen Senf, Bastian Sick, Detlef D! Soost, Anna und Katharina Thalbach sowie Hans Zischler.</p>

<p><strong>Ein Lesefest an 300 Leseorten</strong></p>

<p>Nicht nur in Bibliotheken und Buchhandlungen, sondern auch in Museen, Kirchen, Schlössern, Cafés und Kneipen, Galerien, in Räumen der Universität, in den Wasserwerken, in Schwimmbädern, in der Leipziger Baumwollspinnerei, im Zoo, in einem Fitnessstudio, im Ring-Café, im Landgericht, auf einem Friedhof, in Theatern und in Friseursalons verbreitet sich an den vier Märztagen quasi ununterbrochen Literatur. Jedes Jahr kommen noch neue Orte hinzu: 2010 unter anderem das Café Madrid, das Finanzamt <span class="caps">II, </span>das Ariowitsch-Haus, das Zentralstadion Leipzig, die Ganos Kaffee-Kontor &amp; Rösterei und die Freimaurer-Loge Apollo. </p>

<p><strong>Oliver Zille, Direktor der Leipziger Buchmesse, ist begeistert über das anhaltende Engagement der zahlreichen Partner: "Ohne sie wäre 'Leipzig liest' unvorstellbar. Die meisten Orte begleiten uns schon seit vielen Jahren."</strong></p>

<p><strong>Der Auftritt der jungen Literatur in Leipzig -  Leseinsel Junge Verlage</strong></p>

<p>Auch für den literarischen Nachwuchs aus dem deutschsprachigen Raum bietet das Lesefest eine Plattform zur Präsentation ihrer Werke. Heute noch als Geheimtipp gehandelte Autoren und Verlage könnten morgen schon umworbene Stars sein. Bereits zum fünften Mal präsentieren sich in diesem Jahr 25 Independent Verlage aus Deutschland, Österreich (Luftschacht aus Wien, Milena Verlag aus Wien) und der Schweiz (Bilger Verlag aus Zürich, Salis Verlag aus Zürich) auf einer eigenen "Leseinsel Junge Verlage.</p>

<p><strong>Fünf Jahre Lange Leipziger Lesenacht</strong></p>

<p>Die Leipziger Moritzbastei ist auch in diesem Jahr wieder Schauplatz eines Lesemarathons: Am Messedonnerstag (18. März) ab 19.00 Uhr bis in den frühen Morgen lesen in der Langen Leipziger Lesenacht - kurz L<sup>3</sup> - zum fünften Mal mehr als 50 junge deutschsprachige Autorinnen und Autoren wie Nora Gomringer, Roman Graf, Björn Kerner, Hanna Lemke, Leif Randt, Ulrike Almut Sandig und Alexander Schimmelbusch. Nach konzentriertem Zuhören sorgen Marlen Pelny und der Finne M. A. Numminen &amp; Tangoorchester für Entspannung.</p>

<p><strong>Noch mehr junge Literatur: Die Lesung der unabhängigen Verlage und "Prosa Prognosen"</strong></p>

<p>Am 19. März von 20.00 bis 24.00 Uhr findet im Lindenfels Westflügel erstmalig eine eigene Lesereihe der unabhängigen Verlage statt, mit 18 Autoren aus 13 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter anderem dabei: Ahne, Tobias Amslinger, Martina Hefter, Annika Scheffel, Franz Dobler, Carl Weissner, Nino Haratischwili. Informationen zum Programm unter <a href="http://www.uv-lesung.de">www.uv-lesung.de.</a></p>

<p><strong>Internationale Literatur auf der Leipziger Buchmesse</strong></p>

<p>Ein Augenmerk der Leipziger Buchmesse liegt traditionell auf der Präsentation der mittel- und südosteuropäischen Länder. In diesem Jahr sind allein in diesem Programmsegment weit über 100 Mitwirkende dabei. Weitere Schwerpunkte sind die nordischen Länder, Israel sowie erstmals Lateinamerika mit einem Gemeinschaftsstand und eigenem Programm.  </p>

<p><strong>"Leipzig hört": Über 100 Aussteller und ein vielfältiges Programm</strong></p>

<p>Auch das Hörbuch bildet mit einem eigenen großen Ausstellungsbereich in Halle 3 und den zahlreichen Fach- und Publikumsveranstaltungen im <span class="caps">ARD</span>-Hörbuch-Forum (Halle 3, Stand <span class="caps">C400</span>) und im <span class="caps">FOCUS</span>-Hörbuchcafé (Halle 3, Stand <span class="caps">B504</span>) wieder einen Schwerpunkt, in diesem Jahr zum elften Mal. 2010 beteiligen sich mehr als 100 Aussteller, darunter alle renommierten Hörbuch-Verlage sowie sämtliche <span class="caps">ARD</span>-Rundfunkanstalten. </p>

<p><strong><span class="caps">ARD</span>-Radionacht der Hörbücher und Hörbuchnächte in der Handelsbörse</strong></p>

<p>"Leipzig hört" jedoch nicht nur auf der Messe. Am Messefreitag findet ab 20.05 Uhr innerstädtisch die "ARD-Radionacht der Hörbücher" im <span class="caps">MDR</span>-Klangkörper-Domizil am Augustusplatz statt. Angekündigt haben sich unter anderem Walter Adler, Klaus Buhlert, Günter Grass, Harry Rowohlt und Anna Thalbach. Ein weiterer Höhepunkt im Leipziger Stadtprogramm sind die "Hörbuchnächte in der Alten Handelsbörse", organisiert vom Radiosender <span class="caps">MDR</span> Figaro und dem Magazin <span class="caps">FOCUS. </span></p>

<p><strong>Eigener Ausstellungsbereich für Musikverlage</strong></p>

<p>Mit dem eigenen Ausstellungsbereich Musikverlage in Halle 5 präsentieren sich zum ersten Mal rund 20 Musikverlage auf der Leipziger Buchmesse. Damit wird auch die langjährige Tradition Leipzigs als Musikverlagsstadt unterstrichen. So wurde 1719 der erste Musikverlag der Welt in Leipzig gegründet: Breitkopf &amp; Härtel. </p>

<p>Im neuen Ausstellungsbereich lernen die Messebesucher das Programm unterschiedlicher Musikverlage wie Edition Peters, Schott Music und Breitkopf &amp; Härtel kennen. Begleitet wird die Ausstellung von einem Musik-Café des Leipziger Klang Quartiers mit Bach-Archiv, Mendelssohnhaus, Schumannhaus und dem Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig sowie einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm. Hier finden Fachbesucher und musikalisch Interessierte einen besonderen Ort der Information und musikalischen Unterhaltung.</p>

<p><strong>Verkauf von signierten Büchern in der Autorenbuchhandlung</strong></p>

<p>Seit vielen Jahren besteht für Besucher die Möglichkeit, auf der Messe präsentierte Neuerscheinungen direkt vor Ort in Buchhandlungen zu kaufen. Erstmalig können in diesem Jahr in der Autorenbuchhandlung (Halle 5, A 102) signierte Bücher erstanden werden. </p>]]>
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    <title>Auslieferung Lebenszeit-Coaching</title>
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    <published>2010-02-15T21:35:07Z</published>
    <updated>2010-02-17T07:06:47Z</updated>

    <summary>Ab dem 15. Februar 2010 ist das neue Buch des A|N|Z-Verlages® Lebenszeit-Coaching, Das wahrscheinlich billigste schönste Coaching in Buchform! offiziell ausgeliefert....</summary>
    <author>
        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p>Ab dem 15. Februar 2010 ist das neue Buch des A|N|Z-Verlages<sup>®</sup> Lebenszeit-Coaching, <em>Das wahrscheinlich <del>billigste</del> schönste Coaching in Buchform!</em> offiziell ausgeliefert. </p>]]>
        
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    <title>Was hat die Zeit mit mir gemacht?</title>
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    <published>2010-02-08T21:39:32Z</published>
    <updated>2010-02-15T10:57:11Z</updated>

    <summary>Kennen Sie Fragen wie: Wo ist nur die Zeit geblieben? Was hat die Zeit aus uns gemacht? Wo sind die guten alten Zeiten geblieben? Vielleicht wäre es besser zu fragen: Was habe ich mit der Zeit gemacht? Was habe ich...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Kennen Sie Fragen wie: Wo ist nur die Zeit geblieben? Was hat die Zeit aus uns gemacht? Wo sind die guten alten Zeiten geblieben? Vielleicht wäre es besser zu fragen: Was habe ich mit der Zeit gemacht? Was habe ich mit der Zeit getan, die mir blieb, die ich jetzt gerade erlebe, da ich diesen Beitrag lese, die ich noch habe? Verändert eine solche Frage die Wertigkeit der Zeit?</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Den Luxus Zeit zu haben, ist ein Luxus den sich in unseren Breiten wenige Menschen von Herzen gönnen. Zeit ist gefälligst (aus-)zu nutzen. Der Tag hat sinnvoll verbracht zu werden. </p>

<p><strong>Wie sinnvoll ist eigentlich ein Tag mit sich selbst?</strong></p>


<p>Was würde eine Mutter denken, wenn sie sich einen Urlaubstag bei Ihren Kindern beantragen müsste, um einen Tag "nur" mit sich selbst zu erleben? Was muss ich tun, um mich selbst, mein Dasein, meine Gedanken, Empfindungen, mein Selbst als völlig ausreichend, zumindest für die kurze Zeit eines Tages, zum sinnvollen Zeitvertreib zu erleben? Sinnvoll mit sich selbst zu sein, ist das eine wertvolle Beschäftigung? Lässt sich das in volkswirtschaftlichen Nutzen umrechnen? Ich denke schon! Denn jede Vernachlässigung der unbedingt wichtigen Begegnung mit sich selbst, erzeugt eine weitere Kerbe in der Auflistung von Versäumnissen im gesunden Umgang mit seiner Seele, seinem Körper und seinem Geist!</p>


<p><strong>Menschen mit Verantwortung</strong></p>

<p>Gerade Menschen, die viel Verantwortung für andere tragen, sei es nun als Unternehmer oder Führungsperson, meinen Zeit nur dadurch sinnvoll zu nutzen, wenn sichtbar etwas am Ende entsteht. Doch sind nicht Ideen oder auch Lösungen für die Probleme dieser Welt zu aller erst einmal eine neuronale Virtualität? Ich muss schon recht bei mir sein, um diesen Impuls zur Entwicklung wahrzunehmen!</p>]]>
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    <title>Lebenszeit-Coaching - Das wahrscheinlich schönste Coaching in Buchform!</title>
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    <id>tag:www.anz-verlag.de,2009:/blog//1.9</id>

    <published>2010-01-30T20:05:09Z</published>
    <updated>2010-02-28T13:57:48Z</updated>

    <summary>Dieses Buch ist sicherlich eines der ungewöhnlichsten &quot;Arbeitsbücher&quot; für ein Selbst-Coaching. Es legt den Fokus bewusst nicht auf rezeptartiges sondern lösungsorientieres Denken und Nachdenken. Rezepte sind gut zum &quot;Nachkochen&quot;, doch kommt man im Leben nicht viel mehr dadurch weiter, an...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.anz-verlag.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Dieses Buch ist sicherlich eines der ungewöhnlichsten "Arbeitsbücher" für ein Selbst-Coaching. Es legt den Fokus bewusst nicht auf rezeptartiges sondern lösungsorientieres Denken und Nachdenken. Rezepte sind gut zum "Nachkochen", doch kommt man im Leben nicht viel mehr dadurch weiter, an entscheidender Stelle Impulse zu erhalten und vielleicht gerade vorgedachte Lösungen zu erweitern oder diese gar ganz zu ignorieren?</strong> </p>]]>
        <![CDATA[<p>Lebenszeit-Coaching ist ein Buch das Fragenstellen in das Zentrum der Aufmerksamkeit rückt. Fragen lenken den Blick auf etwas, fokussieren ein Detail oder verändern die Perspektive.  So kann man den Blick schärfen für Details oder ein Gefühl entwickeln für Situationen im Leben, die Sie bisher vielleicht weniger wahrgenommen haben. Fragen können nützliche Helfer sein, wenn es darum geht, etwas für seine ganz persönliche Entwicklung zu tun. </p>


<p class="clear"><strong>Fakten zum Buch Lebenszeit-Coaching</strong></p>


<ul>
<li>Titel: Lebenszeit-Coaching</li>
<li>Untertitel: Das wahrscheinlich schönste Coaching in Buchform</li>
<li>Autor: Sven Lehmann</li>
<li>120 Seiten</li>
<li>65 Abbildungen</li>
<li>hochwertige Fadenheftung, Hardcover-Einband mit Schutzumschlag</li>
<li>Papier 150 g/qm, matt</li>
<li>Querformat 297 &#215; 210 mm</li>
<li><span class="caps">ISBN</span> 978-3-942209-00-7</li>
<li>Gebundener Ladenpreis in Deutschland 28,50 Euro</li>
</ul>

]]>
    </content>
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    <title>Wissensfelder</title>
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    <id>tag:www.anz-verlag.de,2010:/blog//1.39</id>

    <published>2010-01-29T15:30:55Z</published>
    <updated>2010-02-15T13:08:22Z</updated>

    <summary>Wir leben in einer Gesellschaft mit einem sehr leichten Zugang zu Wissen. Gleichzeitig ist der Wert von Wissen stetig steigend. Doch welcher Wert steigt da? Das Anhäufen von Fakten zu bestimmten Themen ist eine Sache. Diese Fakten wiederfindbar zu halten,...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Wir leben in einer Gesellschaft mit einem sehr leichten Zugang zu Wissen. Gleichzeitig ist der Wert von Wissen stetig steigend. Doch welcher Wert steigt da? Das Anhäufen von Fakten zu bestimmten Themen ist eine Sache. Diese Fakten wiederfindbar zu halten, ist eine zweite. Doch eine systematische Verknüpfung von relevanten Wissensfeldern ist eine Qualität, die in Vergangenheit wichtig war und Zukunft von herausragender Bedeutung ist.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine natürliche Verknüpfung dieser Wissensfelder findet selbstverständlich bei den Erfahrungen und Interessen eines Menschen statt. Sich dieser Verknüpfung bewusst zu werden und diese systematisch auszubauen, ist eine Kompetenz der persönlichen Entwicklung die zu völlig neuen Erkenntnissen und Einsichten führen kann.</p>]]>
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    <title>Wenn ich das Licht brauche</title>
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    <id>tag:www.anz-verlag.de,2010:/blog//1.38</id>

    <published>2010-01-29T15:29:03Z</published>
    <updated>2010-02-15T13:08:45Z</updated>

    <summary>Licht bedeutet Leben! Wir alle brauchen es, wie die Luft zu atmen. Doch ist es nicht immer für jeden individuell in ausreichendem Maße verfügbar. Es gibt das Sprichwort: &quot;Wer friert, soll sich warme Gedanken machen!&quot;, trifft das auf Lichtmangel auch...</summary>
    <author>
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        <![CDATA[<p><strong>Licht bedeutet Leben! Wir alle brauchen es, wie die Luft zu atmen. Doch ist es nicht immer für jeden individuell in ausreichendem Maße verfügbar. Es gibt das Sprichwort: "Wer friert, soll sich warme Gedanken machen!", trifft das auf Lichtmangel auch zu? Fakt ist, dass Menschen unterschiedlich auf trübes Wetter oder eben wenig Licht reagieren.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Doch sicher kann es nichts schaden, wenn man in seinen Gedanken eben auch "inneres Licht" erzeugt. Das Betrachten einer Sonnenblume ist für viele Menschen schon ein erhellender Moment. Vielleicht gilt alsbald das geflügelte Wort: Wenn es dir zu dunkel scheint, dann finde dein inneres Licht! </p>

<p>Wie auch immer, gelegentliche helle Gedanken an trüben Tagen kann das Gemüt heben, so wie es ein Kerzenschein in der Dunkelheit vermag.</p>]]>
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    <title>Berge und Täler</title>
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    <id>tag:www.anz-verlag.de,2010:/blog//1.37</id>

    <published>2010-01-29T15:27:28Z</published>
    <updated>2010-02-14T20:14:09Z</updated>

    <summary>Es gibt nicht nur Berge und Täler sondern auch das flache Land und das Meer. Trotzdem findet sich die Analogie zum möglichen &quot;Hoch und Runter im Leben&quot; an vielen Stellen im Leben und der Natur wieder. Die Schritte zu machen...</summary>
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.anz-verlag.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Es gibt nicht nur Berge und Täler sondern auch das flache Land und das Meer. Trotzdem findet sich die Analogie zum möglichen "Hoch und Runter im Leben" an vielen Stellen im Leben und der Natur wieder. Die Schritte zu machen und letztlich den Lebensweg zu gehen, ist wahrscheinlich immer ein gewisses Berg und Tal wandern. Die Kraft und Energie zu haben das zu tun, würde ich als eine wesentliche Lebensgrundlage sehen.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Reserven zu mobilisieren, um hohe Berge zu erklimmen oder traumhafte Täler zu durchschreiten bedarf nicht selten der Motivation. Innere Motivation ist dabei eine wesentliche Triebfeder. </p>

<p>Zugang zu dieser treibenden Kraft zu erlangen, das ist die Kunst sich selbst am Schopf zu packen und aus einer Situation zu bringen. An dieser Stelle sei der Freiherr von Münchhausen gedankt, dieses Bild als Allgemeingut verbreitet zu haben. </p>]]>
    </content>
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    <title>Bewahrenswertes</title>
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    <id>tag:www.anz-verlag.de,2010:/blog//1.36</id>

    <published>2010-01-29T15:24:47Z</published>
    <updated>2010-02-14T20:20:46Z</updated>

    <summary>Bewahrenswertes - was gilt es zu erhalten? Vom Menschen der sich von nichts trennen kann bis zu dem Menschen, der alles als alt empfundene entsorgt ist die Bandbreite der möglichen Einstellungen zu Bewahrenswertem sehr groß. Was ich selbst bewahren möchte...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Bewahrenswertes - was gilt es zu erhalten? Vom Menschen der sich von nichts trennen kann bis zu dem Menschen, der alles als alt empfundene entsorgt ist die Bandbreite der möglichen Einstellungen zu  Bewahrenswertem sehr groß. Was ich selbst bewahren möchte ist ja noch überschaubar, was aber gemeinschaftlich bewahrt werden sollte, hier scheiden sich oft die Geister.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Eine sinnvolles Abwägen scheint angebracht. Doch wenn eine Entscheidung getroffen ist, dann sollte man auch mit Konsequenz an die Erhaltung des Bewahrenswerten gehen.</p>]]>
    </content>
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    <title>Zeitgefühl</title>
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    <published>2010-01-29T14:42:00Z</published>
    <updated>2010-02-14T18:51:14Z</updated>

    <summary>Zeitgefühl - Wenn ich Sie fragen würde: Welches Gefühl zu Ihrer eigenen Lebenszeit haben Sie? Was würden Sie antworten? Welches Zeitgefühl, wenn es so etwas überhaupt gibt, ist das richtige für mich? Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kann ich durchaus durch...</summary>
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        <![CDATA[<p><strong>Zeitgefühl - Wenn ich Sie fragen würde: Welches Gefühl zu Ihrer eigenen Lebenszeit haben Sie? Was würden Sie antworten? Welches Zeitgefühl, wenn es so etwas überhaupt gibt, ist das richtige für mich? Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft kann ich durchaus durch unterschiedliche Brillen wahrnehmen. Was macht also ein Zeitgefühl aus?</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Fragen, die sich ein Mensch im Alltag des Lebens nicht sehr oft stellt. Sicher gibt es einen guten Grund, Zeit einfach verstreichen zu lassen, sich des täglich-24-stündigen "Verlustes" dieser in unserer Lebensweise so wichtigen Ressource einfach nicht bewusst zu werden. Doch faktisch kommt diese Frage im Leben eines jeden Menschen auf ihn zu. <em>Wie hat er seine Zeit für sich und andere genutzt?</em></p>]]>
    </content>
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    <title>Freiheit</title>
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    <id>tag:www.anz-verlag.de,2010:/blog//1.34</id>

    <published>2010-01-29T13:57:35Z</published>
    <updated>2010-02-14T20:13:52Z</updated>

    <summary>Freiheit - was für semantischer Hof umgibt dieses gewichtige Wort?! Ein Wort und ein Wert für den viele Menschen schon ihr Leben ließen. Selbstverständlich ist das Leben von Freiheit in der Welt nicht, klar, was jeder darunter versteht ebenso wenig....</summary>
    <author>
        <name>Sven Lehmann</name>
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        <![CDATA[<p><strong>Freiheit - was für semantischer Hof umgibt dieses gewichtige Wort?! Ein Wort und ein Wert für den viele Menschen schon ihr Leben ließen. Selbstverständlich ist das Leben von Freiheit in der Welt nicht, klar, was jeder darunter versteht ebenso wenig. Und doch ist Freiheit und das Streben nach ihr eine Kraft, die Menschen seit jeher antreibt und motiviert.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p class="clear">Das Buch <a href="http://www.anz-verlag.de/aktuell/2010-01-30/lebenszeit-coaching-lebenszeit-coaching-wahrscheinlich-schoenste-coaching-buchform.html"><em>Lebenszeit-Coaching</em></a> enthält als erste Bild-Assoziation und Frage, die Frage nach dem Maß von individueller Freiheit. Als ich das Manuskript im Herbst 2009 fertigstellte, war es mir ein tiefes Bedürfnis, den Wert Freiheit an erste Stelle zu setzen. </p>]]>
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